Einblicke, Tipps und praktische Anleitungen
Der Modellname allein reicht nicht
Viele neuere iPhones und Mobilfunk-iPads, Google-Pixel-Telefone, ausgewählte Samsung-Galaxy-Modelle und Geräte anderer Hersteller unterstützen eSIM. Die Funktion kann jedoch je nach Verkaufsregion, Variante, Anbieter und Software abweichen. Eine Modellliste ersetzt daher nie die Prüfung des konkreten Geräts.
Ein vom Anbieter gesperrtes Telefon kann fremde Profile ablehnen, obwohl die Hardware eSIM beherrscht. Bei manchen regionalen Varianten fehlt die Funktion ebenfalls.
Direkt in den Einstellungen prüfen
Suchen Sie auf iPhone oder Mobilfunk-iPad unter Einstellungen und Mobilfunk nach eSIM hinzufügen. Auf Android finden Sie eSIM hinzufügen, SIM herunterladen oder Mobilfunktarif hinzufügen unter Netzwerk und Internet, Verbindungen oder SIM-Manager. Eine EID in den Geräteinformationen weist üblicherweise auf eSIM-Unterstützung hin.
Das Gerät muss entsperrt und aktuell sein. Prüfen Sie im Zweifel die offizielle Herstellerdokumentation für die genaue Modellnummer und Region oder fragen Sie vor dem Kauf den ursprünglichen Anbieter.
Vor dem Kauf abschließend kontrollieren
Bestätigen Sie, dass das Menü zum Hinzufügen vorhanden ist, das Gerät Profile anderer Anbieter akzeptiert und Reiseziel sowie Netze des Tarifs passen. Während der Installation wird eine Internetverbindung benötigt.
Verlassen Sie sich nicht nur auf den Seriennamen: Gleich benannte Geräte können je nach Region oder Anbieter unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Der Support kann mit Marke, vollständiger Modellnummer, Kaufland und Sperrstatus helfen.